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Mobilität vor 1914 auf der Straße und in der Luft

Die Automobilgeschichte vor 1914 hat mich schon immer fasziniert. Die alten Schwarz-Weiß-Fotografien der Besitzer und ihres Hintergrunds in diesem Zeitgeist regen meine Fantasie an. Als Pferd und Wagen gerade erst von diesen modernen Reisemaschinen abgelöst wurden — es muss großartig gewesen sein.

Der Mensch war stets auf der Suche nach Abenteuer, und die Wohlhabendsten konnten sich dies leisten. Doch man begnügte sich nicht damit, die alten Karrenspuren zu befahren, denn gleichzeitig eroberte man auch den Luftraum.

 

Auch das Ballonfahren war eine jener Herausforderungen für die damalige Elite, wenngleich sie oft nicht ohne Unterstützung vom Boden aus auskam. Das Automobil erwies sich dabei als hervorragendes Mittel zur logistischen Unterstützung. Manche Besitzer ließen spezielle Balloon-Car-Karosserien anfertigen, um dieses Freizeitvergnügen zu optimieren. Ein sehr bekanntes Beispiel findet sich bei Rolls-Royce.

Kürzlich tauchten einige schöne Fotografien auf, auf deren Rückseite die Bezeichnung „Balloon hunt“ vermerkt war, daneben auch die Namen der Automobilmarken: De Dion-Bouton, Royal Star und Mercedes.

Wie gern wäre ich dabei gewesen, als dies 1911 stattfand.

Gibt es Leser, die ebenfalls solche Bilder teilen möchten?

 

Text und Fotos: Ivo Braeken

 

Publiziert:
Dienstag Februar 17th, 2026
Stanislav Kirilets
18 Februar, 11:37
A truly beautiful photo. Thanks! Unfortunately, the scan quality leaves much to be desired. I am also a passionate collector of old automobile photos. My specialty is also cars from before 1914 – exclusively from Eastern Europe. Gentlemen, please take a look at how the picture should appear, in order to enjoy it. Here is a Mercedes 14/35 HP from the village of Nuia (now in Estonia). 1914. Photographer: August Karro
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Ariejan Bos
17 Februar, 13:34
Very nice photos indeed! The middle photo needs a small correction however, that is a circa 1908 Horch, not a Royal Star. The cars and surroundings suggest that the event took place in Germany, where De Dion-Bouton was a common make. I suppose the text on the back of the photos was In German?
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