Das weltweite Magazin und der Marktplatz für Oldtimer-Enthusiasten – von Enthusiasten.
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Alte Fotografien, die ein Automobil in Kombination mit Damen zeigen, ziehen hier bei PreWarCar.de stets unsere Aufmerksamkeit auf sich – sie versetzen uns mühelos ein Jahrhundert oder mehr zurück. Dieses Bild, zweifellos aus der Belle Époque und, wie wir vermuten, französisch, erfüllt genau diese Erwartungen. Doch es steckt wohl mehr dahinter, denn der Wagen mit seiner kleinen, aber hohen Karosserie wirkt auf uns ungewöhnlich eigenartig.
Warum französisch? Das ist zunächst nur eine Vermutung, vor allem weil der Stil uns an das berühmte Pariser Taxi von Madame Decourcelle erinnert, das wir hier bereits gesehen haben. Doch es gibt zahlreiche Unterschiede, die uns eher verwirren. Die Motorhaube ist kurz und wird auf seltsame Weise von einem Gepäckabteil unterbrochen. Zudem sitzt die relativ hohe Karosserie weit hinten auf dem Fahrgestell.
Als Fahrerin saß Mme Decourcelle an der Stelle, an der sich bei diesem Fahrzeug das Gepäckabteil befindet. Doch wo ist hier das Lenkrad? Wer genau hinsieht, entdeckt vielleicht einen kleinen Hinweis darauf im Innenraum, direkt hinter dieser Tür. Das lässt Platz für zwei Personen; die Hunde dürften auf dem Boden oder zwischen Fahrer und Beifahrer Platz gefunden haben. Was halten wir also von diesem ungewöhnlichen frühen Coupé? Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.
Text: Jeroen Booij; Bild: Matt Shepherd
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Des carrosseries assez proches ont aussi été réalisées sur des Rochet Schneider, dont un exemplaire est visible au musée Henri Malartre en région lyonnaise. Le poste de conduite est aussi à l'intérieur de la partie fermée de la voiture. L'accès se fait par l'avant. La vitre fait la largeur du véhicule et bascule vers le haut et les deux vantaux du bas s'ouvrent de façon classique (avec des charnières latérales) pour permettre l'accès...