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Das Rätsel der GATSO Kwik: Ein unbekannter Roadster enthüllt

Kürzlich stieß ich auf ein faszinierendes Foto eines Roadsters im Bau. Was mir sofort auffiel, waren die auffälligen Ähnlichkeiten mit der GATSO Kwik aus dem Jahr 1939. Besonders das vordere Kotflügel und der Ausschnitt der Tür weisen starke Ähnlichkeiten mit der legendären Kwik auf, von der ein Bild in der Autovisie vom Juli 1994 veröffentlicht wurde. Auf diesem Foto der Kwik ist die Konstruktion deutlich sichtbar, und es ist schwer zu glauben, dass dieser neu entdeckte Roadster möglicherweise denselben Ursprung hat.

 

Die GATSO Kwik war schon immer von Geheimnissen umgeben. Das Design wurde Ende der 1930er Jahre in Amsterdam unter der Leitung des berühmten Rallyefahrers Maus Gatsonides entwickelt. Gatsonides, der vor allem für seine Erfolge im Rallyesport bekannt war, hatte die Idee, einen leichten, schnellen Roadster zu bauen, der sowohl funktional als auch stilvoll war. Der Bau des Autos wurde Schutter & Van Bakel, einer angesehenen Automobilfirma der 1930er Jahre, anvertraut, die für ihre Handwerkskunst und Innovation bekannt war. Die Kwik wurde für ihr zukunftsweisendes Design gelobt, mit einer schlanken, sportlichen Erscheinung und technischen Merkmalen, die sie zu einem Vorläufer der modernen Roadster machten, die wir heute kennen.

 

Was jetzt so faszinierend ist, ist die Frage, ob der Roadster auf dem Foto möglicherweise ein Prototyp der berühmten Kwik ist. Angesichts der Ähnlichkeiten im Tür-Ausschnitt und dem vorderen Kotflügel könnte es gut sein, dass es sich hier um eine Fortsetzung oder ein weiteres Projekt von Schutter & Van Bakel handelt, vielleicht ein Projekt, das nie abgeschlossen oder nie der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

 

Wer kann mehr darüber erzählen? Gibt es vielleicht Experten oder Personen, die am Bau der Kwik beteiligt waren und mir bei der Lösung dieses Rätsels helfen können? Oder tauchen möglicherweise weitere Fotos oder Dokumente auf, die mehr Licht auf die Herkunft dieses einzigartigen Roadsters werfen? Dies könnte sich als ein faszinierendes Stück niederländischer Automobilgeschichte herausstellen, das seine Geheimnisse noch nicht preisgegeben hat.

 

Text und Fotos: Herman van Oldeneel

 

Publiziert:
Freitag Dezember 27th, 2024
Herman van Oldeneel
05 April 2025, 10:04
It is indeed Kwik.

The same pictured and another one appeared in the Dutch magazine "Automobiel Klassiek" number 4, 1994, page 25. It is described as "Kwik in de spanten (bodyframe), Haarlem, 1939."
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Hans Veenenbos
28 Dezember 2024, 09:08
For many years, during my student times at Delft University in the early 1970s, I used to go and visit the scrapyard of Henk Gentenaar and his dad in Voorburg, near the Hague, to buy parts for my ailing 2CV van. Of course, I ransacked the various buildings on the yard, but there was one which was always locked. One day, when I had obtained their confidence, the old Gentenaar opened up this shed and inside was Kwik! He told me that the Mercury-powered special had belonged to famous rally man Maus Gatsonides, who had offered them a brand new Volkswagen Beetle in exchange, but the Gentenaars wouldn't hear of it. Kwik was not for sale—full stop!

Another yard next-door that I visited had a terrifyingly large black Alsatian on a long chain guarding the yard. I entered and tried to convince myself that I had no fear, although he was already 'grinning' at me, showing his teeth. Then suddenly he got up, growling at me, and of course I started to run. He got me by the shoulder, but at the end of the long chain I managed to shake him off. I never went there again for parts. Oh, happy days, when life was simple.
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