Das weltweite Magazin und der Marktplatz für Oldtimer-Enthusiasten – von Enthusiasten.
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In der Zeit vor dem Krieg erfreuten sich die Menschen an einfachen Dingen: gemächlich über das Wasser treiben, umgeben von Ruhe und Natur. Die Beschäftigung mit einem Boot – es zu reinigen, vorzubereiten und einfach auf dem Wasser zu sein – brachte Entspannung und Zufriedenheit. Doch wer nicht in der Nähe eines Flusses oder Sees wohnt, steht vor einer praktischen Herausforderung: Wie kommt das Boot dorthin? Und was eignet sich dafür besser als ein robustes und zuverlässiges amerikanisches Auto?
Es ist selten, Boote gemeinsam mit Autos aus der Vorkriegszeit zu sehen. Deshalb veröffentlichen wir diese Fotos in der Hoffnung, dass sich einige Bootsfreunde inspiriert fühlen. Vielleicht ziehen Sie bei Ihrem nächsten Ausflug ans Wasser in Betracht, einen Klassiker statt eines modernen Fahrzeugs zu nutzen. Natürlich hängt die Wahl des Autos von der Größe des Boots ab: Eine Chevrolet Master Limousine von 1933 dürfte mühelos ein größeres Boot gezogen haben, während ein kleineres Gefährt kaum von einem Plymouth von 1935 bemerkt worden wäre.
Für uns ist das eine wunderbare Möglichkeit, einen Klassiker auf vier Rädern einmal ganz anders zu genießen. Wenn der Sommer wiederkommt, gibt es kaum etwas Schöneres, als zwei Leidenschaften zu verbinden: das Fahren und das Bootfahren.
Text: Zack Stiling
Foto: Stiling Collection
This is a photo taken by my grandfather Dermot Johnson before setting off from the family home in Dunmurray to Fermanagh (N Irelands lake district) in his Talbot 10.